Herzlich Willkommen

auf meiner bescheidenen Homepage. Ich freue mich auf Euren Besuch.

 

Wir sind eine kleine Hobbyzucht im Herzen der Lübecker Altstadt.

Zur Zeit leben drei Heilige Birma Damen mit uns (Marco und Christiane)

und unseren beiden Kindern (Janine und Sascha) zusammen.


 

Unsere erste Birmakatze Lilly kam im Sommer 2011 zu uns, aber da sie nicht allein bleiben sollte holten wir uns im Winter 2012 die Maja dazu. Aus Majas erstem Wurf haben wir noch die kleine Aimee behalten.

 

Da die beiden Babys von Majani und Lavita besonders niedlich waren, haben wir uns dazu entschlossen die Beiden noch einmal zu Verpaaren.

So ist Maja im Februar 2015 wieder einmal zu Besuch bei Lavita im Giesenwald.

Bei erfolgreicher Deckung erwarten wir Ende April unseren 2ten Nachwuchs.

 

 

 

 

                                   

Maja hat am 24.04.2015 sechs wunderbare Birmchen zur Welt gebracht.

Sie hat das ganz wunderbar gemacht, innerhalb von drei Stunden waren alle

sechs Kätzchen geboren. Wir haben nun drei Mädels und drei Jungs.

Hier sind die Kleinen mit 7 1/2 Wochen.

 

 

 

Baldur ( Lilac-Tabby) bereits vergeben

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bao (Seal-Tabby) reserviert

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Balou (Lilac-Tabby) - bereits vergeben

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bellinda (Seal-Tabby) - bereits vergeben

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bianca (Lilac-Tabby) - bereits vergeben

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Benita (Seal-Tabby) bereits vergeben

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Maja

 

Aimee von den Sieben Türmen, 8 Monate

 

 

                               Unsere Maja war vor dem Osterfest 2014

                                 zu Besuch bei Lavita von Giesenwald.

                                        Die beiden waren fleißig!

 

                                        Verpaarung:

 

Int. Ch. Lavita von Giesenwald

       Farbe: Seal-Point

       Geb.: 08.05.2012

 

 

 

 

 

                                  Majani of Living Diamond

                                  Farbe: Lilac-Tabby-Point

                                     Geb.: 22.09.2012

 

                        

 

 

 

Am 20.06.2014 hat uns Maja zwei wundervolle Babys geschenkt.

Die zwei Mädels haben die Farben Lilac-Tabby-Point und Seal-Tabby-Point.

 

 

 

 

Angel von den Sieben Türmen lilac-tabby

 

 

 

 

 

Aimee von den Sieben Türmen seal-tabby


 

Geschichte und Herkunft der Heiligen Birma:


Um die Herkunft der Heiligen Birma ranken sich viele Legenden. Eine davon besagt, dass die Heilige Birma von den Tempelkatzen in Birma abstammt. Eine dieser weißen Tempelkatzen hieß Sinh und lebte in einem Tempel, der einer goldenen Göttin namens Tsun-Kyan-Kse geweiht war. Diese Göttin besaß saphirblaue Augen. Als eines tages der Tempel angegriffen wurde, färbten sich die Augen der Katze Sinh so blau wie der Göttin und sie ermutigte die Mönche und forderte sie zur Verteidigung auf.

Weniger romantische Niederschriften deuten darauf hin, dass die Rasse der Heiligen Birma in Frankreich entstand. Hier soll um das Jahr 1920 durch die Verpaarung einer Siam und einer Perser Katze diese Rasse entstanden sein. Die Zucht wurde fortgesetzt und die Anerkennung der Rasse in Frankreich erfolgte bereits 1925. Die erste Heilige Birma, über die in Deutschland 1933 berichtet wurde, war ein Kater namens „Timour de Madalapour“. Zu dieser Zeit blühte auch die Zucht in Deutschland auf. Bei vielen Nachforschungen über die Entstehungsgeschichte der Rasse stieß immer wieder auf den französischen Namen Madalapour, die vermutlich führend bei der Zucht der Heiligen Birma waren.

Im zweiten Weltkrieg drohte dann jedoch fast das Aussterben dieser besonderen Rasse. Alle Zuchtbestände im Westen waren fast erloschen, nur in Frankreich gab es noch zwei Exemplare. Diese kreuzte man zum Erhalt der Rasse mit anderen Rassen, vermutlich mit Siamesen und Balinesen oder auch Persern, um so den Genpool zu verbreitern. Die Zucht wurde durch diese Kreuzungen fortgeführt und bis zum Jahr 1955 war der Bestand der Heiligen Birma in Frankreich bereits gesichert. Man exportierte ein paar dieser Rasse nach Großbritannien, wo die Rasse dann knapp elf Jahre später anerkannt wurde. Ende der 50er Jahre erfolgte der Import in die USA. In Deutschland trug die Züchterin Anneliese Hackmann mit ihrem Zwinger „von Assindia“ maßgeblich zur großen Beliebtheit der Heiligen Birma bei. Anfang der 1960er Jahre holte sie eine Katze namens „Nadine de Khlaramour“ von Frankreich nach Deutschland. Die Nachkommen dieser Katze wurden weltweit verkauft.

 

 

 

 

Der Standard der Birmakatze (Ausstellungskriterien):

Körperbau:
Der Körper ist mittelgroß und etwas gestreckt. Er weist einen mittelschweren Körperbau auf und steht auf stämmigen kurzen Beinen. Die Pfoten sind abgerundet und gut proportioniert.
Kopf:
Den Kopf prägt ein kräftiger Schädel mit runden Wangen und leicht gewölbter Stirn. Die Nase ist mittellang ohne Stopp. Kiefer und Kinn sind kräftig. Die leicht abgerundeten Ohren sind klein und nicht zu aufrecht stehend.
Augen:
Die Augenform ist fast rund oder leicht oval. Sie sind von gleichmäßiger tiefblauer Farbe.
Fell:
Im Gesicht sind die Haare kurz und werden zu den Wangen hin allmählich länger. Sie erreichen am Rücken, den Flanken und an der Halskrause ihre größte Länge. Insgesamt ist das Fell halblang und variiert in der Felllänge je nach Körperteil. Das Fell weist eine seidige Textur mit wenig Unterwolle auf.
Körperfarbe:
Die Grundfarbe des Körpers ist sehr hell, eierschalenfarben mit einem beigen Goldschimmer auf dem Rücken. Am Bauch ist das Fell fast weiß.
Abzeichen:
zu den Abzeichen (Points) gehören die Ohren, das Gesicht, die Vorder - und Hinterbeine und der Schwanz. Die Maske bedeckt das Gesicht vom Kinn bis über die Augen. Die Abzeichen an den Beinen weisen einen Weißanteil an den Sporen und an den Handschuhen auf. Der Übergang zwischen Körperfarbe und Points sollte kontrastreich sein. Die Points selbst sollten in der Färbung so gleichmäßig wie möglich sein.
Handschuhe und Sporen:
Die Handschuhe erstrecken sich bis zur Zehenwurzel oder enden am Gelenk. Sie sind reinweiß. Das Weiß darf sich nicht auf das Bein erstrecken. An den Hinterbeinen läuft das Weiß keilförmig an den Sohlen aus (Sporen). Etwas längere Handschuhe an den Hinterpfoten werden toleriert. Die Regelmäßigkeit und Symmetrie der vorderen Handschuhe einerseits und der hinteren Handschuhe andererseits ist ein wesentliches Kriterium bei der Bewertung. Das Idealbild ist die völlig gleichmäßige Anordnung der Handschuhe an allen vier Pfoten.
Schwanz:
der Schwanz hat eine elegante Form und ist von mittlerer Länge. Er soll fedrig behaart sein.
Kondition:
die Ausstellungskatze hat eine hervorragende physische Kondition. Der Gesundheitszustand und die Vitalität der Katze drücken sich in klaren Augen, glänzendem Fell und sichtbarem Wohlbefinden aus. In ihrer Bewegung bringt die Katze ihre natürliche Schönheit, ihr Temperament und ihre charakteristische Grazie zum Ausdruck. Die Ausstellungskatze sollte nicht agressiv sein und die Prozedur des Richtens akzeptieren. Eine Abwehrhaltung setzt die Katze in der Bewertung herab, da dem Richter die Möglichkeit einer vollständigen Beurteilung genommen wird. Die Ausstellungskatze muss gepflegt und sauber sein.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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